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GschichtFriäi HabsburgärRekonstruktionD’friänär Generation va dä Habsburger lehnt schich einärsits nur us genealogische Üfzeichnige rekonstruiäru, welli 1160 ärstellt wordu sind, und anärär sits uf Grund famu gfälschtu Teschtamänt. Gfällscht, will z’Teschtamänt uf 1027 datiärt isch, aber wahrschinli ersch um 1085 gschribu wordu isch. Stammböimforschär va dä Habsburgär hent scho im 1500 kompletti Stammböim va ihrusch Gschlächt üsgarbeitut. D’früähu Genealogie fiährunt aber öi römische Adligi, Priamos va Troja (där Botsch vam Jupitär) oder Chini Artus als dräkti Vorfahru a. Darum chenunt setigi Agabe nummu mit Vorsicht gnossu wärdu. StammväterGuntram där Riche (†973) soll lüt dä 1160 ärstelltu Stammbeim där „Acta Murensio“ där Stammvatär si. Än anri Quella ärwähnt än Guntram, welle Graf am Obärrhin het sellu si. Wenn z d’glich Person isch, de chenti, de cheni d’Habsburgär ussum elsässischu Herzogsgschlächt där Etichoneu mit Bsitz im Elsass und im Brisgau cho. Vam Guntram dum Richu isch dokumentärt, dassär än Botsch mit dum Namu Lanzelin odär Kanzelin, Graf va Altuburg bi Brug Kanton Aargau het. Är wird mit ämu Frag in Thurgau in Värbindig gsetzt. In neuärär Ziit wird abär immer meh gizwiflut, ob das di glichu Persone gsi sind. 1027 het där Enkl vam Guntram, Radbot (985; †1045) z’Benediktinärchloschtär Muri gigründut. Schine Brüädär, där Rudolf het im Oberelsass das „Chloschtär Orrmarsheim“ gigründut. Als Herrschaftsmittlpunkt hentsch z’Schloss Habsburg im Argau gibüwt. D’Habsburgär hent öi nu anäri Burge gibüwt. Otto, Graf va Habsburg (†1111) isch där erschti va där Famili gis, wa schich „von Habsburg“ gnännt het. Im 11. und 12. Jahrhunärt hent d’Habsburgär irusch Gibiät ärwitrut. Schi hent Vogtie und Grafschaftsrächti ärworbu. So sind schi Landgrafu im Obärelsass und Vegt vam Strassburgär Hochstif gwordu, und heint z’Ärbi va där Kyburger biasprucht. So dass Länderie im Zürigau, in Schwyz, Unnärwaldu, im Aargau und im Uri heint chenu ärobru. Liniuteilig und üfstig bis zum ChinigD’erscht Hüüsteilig het im friäu 13. Jahrhunärt statt gfunnu. Där Albrächt dä IV. isch där Bigründär va där altu Linia und där Rudolf dä III. der va där Habsburg-Löifburgischu Linia. Durch d’Konkuränz isch än rümlichi Trännig änstandu. Trotzdem dass där Rudolf dä III nid in ä Näburollu värdammt wordu isch, isch mus niä glungu äs eiguns Herrschaftszentrum innär Innärschwiiz üfzbüwu . Spetri Värsüächa het immär d’eltra Linia durchchritzt. Där Botsch vam Albärt dum IV., dä Rudolf dä IV., het dägägu schis Rich ubärleit chenu üsbüwu. Är het schini Herrschaft uf du Schwarzwald üsgidehnt. Durchs kyburgär Ärb hedär züädem d’Oscht- und Nordschwiiz chenu biaspruchu. Är isch zumä mächtigu Herr in Südschwabu gwordu. Schini Ärnännig zum Rudolf dum I. het du Ärfolg bsiglut. Na där Wahl vam Rudolf dum erschtu zum römisch-ditschu Chinig, hent schich d’Habsburgär mit dum äwärb va dä Härzogstiämär Öschtrich und Stirmark zura biditundu Hüsmacht ärhobu. Mit nu me Gibiätszüäwächs im Oschtu und dum Värluscht vanär althabsburgärischu Bistzige innär Schwiiz im 14. und 15. Jahrhunnärt het schich irusch Machtzentrum ändgültig ins öschtrichischa Gibiät värlagrut. Ds Schloss Habsburg sälbär isch 1415 an d’Eidgnossu übärgangu. Trotzdem sind d’Biziäige va dä Habsburgär zu irum friänäru Chärnland sehr äng. Diz het mu unär anurum am chloschtär Muri und annär Abtej Chinigsfäldu gseh. Öiropäischi GrossmachtDs Fürschtutum Habsburg isch fär mehreri Jahrhunärti z’dominiärundi Adlsgschlächt in Mittlöiropa gsi. Äs het va 1282 bis 1453 d’Härzoga und va 1453 bis 1780 d’Ärzhärzoga va Öschtrich gstellt. Na där Wahl vam Albrächt dum Zweitu 1438 hent d’habsburgär mit üsnahm vam Chaisär Karl dum Sibtu (1742-1745) alli Chaisär vam Heiligu Römischu Rich Diitschär Nation gstellt, und diz bis deschus Änd im Jahr 1806. Glicklichi Familiuvärbindige und unvorhärgsehbari Todäsfäll hent d’Habsburgär im üslöifundu 15. Jahrhunnärt ds Härzogtum Burgund, won enä aber dr französisch Chinig Louis XI strittig gmacht het, und nachär d’Chrona va Spaniu (Philip I. vo Kastilie, 1504), Böhmu (Ferdinand I. vo Habsburg, 1526) und ds Chinigrich Ungaru (1526) igibrungu. Mit dä Nafolgär vam Chaisär Karl dum Füftu (1500-1558) hent schich d’Habsburgär än spanischi und än diitschsprachigi Linia giteilt. Na dum ärleschu va där spanischu Linia hent d’Habsburgär nur äs chleis Teilti vam Ärbi chenu sichru. 1740 isch öi d’öschtrichischi Linia, und därmit d’Dünaschti im Mannustamm üsgschtorbu. Durch d’Eha vanär Ärbtochtär Maria Theresia mit dum Franz Stephan va Lotringu hent schi schich jetzt Habsburg-Lotringu gnännt. Dischi Linia het ds heilig römisch Rich diitschär Nation va 1765 bis 1806 regiärt. Öschtrichischus Chaisärrich1804 het där Chaisär Franz där Zweitu als Franz där Erscht ds Chaisärtum Öschtrich als än Reaktion uf d’Üflesig vam Heiligu Römischu Rich Ditscher Nation zum Ärhalt där Chaisärwürdi bigründut. d’Habsburgär na 1918Na dum Zärfall vam Öschtrichisch-Ungarischu Rich 1918, isch sit 1930 där Otto va Habsburg (*1912) ds Familiuobärhöipt. Är isch där eltuscht Botsch vam Chaiser Karl dum Erschtu (1887-1922) GenealogieVorfahreHabsburgerischi Stammböimforschär hent scho um 1500 kompletti Stammböim va irusch Gschlächt usgarbeitut. Di zeigund, dass römischi Adligi , Priamos van Troja oder där Chinig Artus dräkti Vorfahre sigi. Darum sind d’Agabe mit Vorsicht zniässu. Historischi Ärgäbnisse ubär d’Stammböimvärhältnissa sind nid vorhandu. Numu äs paar Namu sind bileiti.
Römisch-Ditschi Chaisera und Chiniga ussum Hüüs Habsburg
Römisch-Ditschi Chaiser und Chiniga ussum Hüüs Habsburg-Lotringu
Öschtrichischi Chaisera ussum Hüüs Habsburg-Lotringu
Chiniga va Spaniu ussum Hüüs Habsburg (Casa de Austria)
D’spanischu Habsburgär als Chiniga va Portugal
Grosshärzoga va där Toskana ussum Hüüs Habsburg-Lotringu
Härzoga va Modena ussum Hüüs Habsburg-Lotringu, Habsburg-Este
Härzogin va Parma ussum Hüüs Habsburg-Lotringu
Chaisär va Mexiko ussum Hüüs habsburg-Lotringu, Habsburg-Iturbide
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